Verio widerlegt fünf VPS-Vorurteile

1. Beeinträchtigungen bei der Verfügbarkeit?

Da jeder virtuelle Server völlig eigenständig betrieben wird, wirkt sich der Ausfall eines Servers auch nicht auf die anderen aus. Das heißt, auch ein Applikationsabsturz in einem virtuellen Server bleibt für die anderen virtuellen Maschinen ohne Folgen. Als Anwender sollte man darauf achten, dass der Provider ein mehrfach redundantes Datenbackup im Bereich Managed VPS durchführt. So sollte die Hauptfestplatte des Managed VPS permanent auf eine zweite Platte gespiegelt werden (RAID). Zusätzlichen Schutz bietet die kontinuierliche Sicherung auf ein drittes Laufwerk im gleichen Server. Schließlich ist es unabdingbar, den gesamten Kundenaccount in regelmäßigen Abständen auch auf Band zu sichern.

Natürlich sollte man im Hinblick auf die Verfügbarkeit der eigenen Website auch darauf achten, dass beim Provider eine Serverüberwachung rund um die Uhr stattfindet und Bereiche wie verwendeter Speicherplatz, CPU, Swap, Disk I/O, Bandbreite und Netzwerktraffic einer permanenten Kontrolle unterliegen.

4. Abstriche bei der Performance?

Das ist schon allein aus dem Grund nicht richtig, da gerade die hohe Skalierbarkeit ein zentraler Vorteil von virtuellen Servern ist. Falls das System aufgrund hoher Zugriffs- oder Nutzerzahlen einmal an seine Grenzen stößt, können innerhalb kürzester Zeit weitere VPS bereitgestellt werden.

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Submited at Monday, February 20th, 2012 at 9:00 pm on Uncategorized by robert
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